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Fernand Léger

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(1881-1955)

Der französische Maler Fernand Léger kommt zum Kunststudium nach Paris und verlässt die Hauptstadt auch danach nicht.

 

Nach einem unvollendeten Architekturkurs orientiert er sich zum Kunstgewerbe hin.

Stark durch das Werk Cézannes beeinflusst, sagt er, dass er von diesem Meister „die Liebe zu den Formen und Größen“ gelernt hat.

Aus seiner kubistischen Periode und seinem Aufenthalt in la Ruche entsteht eine Freundschaft mit Delaunay, Jacob…. Aus seiner mechanisch geprägten Phase behält er sich die Technik der makellos glatten Farben und die gleiche Behandlung von Silhouetten und Verzierungen bei.

 

 

 

Extract vom Buch « d’art et de papier » von Marie-Hélène Reynaud

Fernand Léger, französischer Maler (1881-1955), Composition au perroquet (Studiendetail), 1938, Tusche, Bleimine auf Vidalon-Papier. Biot, Nationalmuseum Fernand Léger © RMN / Gérard Blo

  • Fernand Léger, französischer Maler (1881-1955), Composition au perroquet (Studiendetail), 1938, Tusche, Bleimine auf Vidalon-Papier. Biot, Nationalmuseum Fernand Léger


© RMN / Gérard Blo