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Der Wasserkreislauf

"Sauberes Wasser ist die wichtigste natürliche Ressource in der Herstellung von Canson® -Papier."

 

Wie funktioniert der Wasserkreislauf?

Wasser durchläuft die verschiedenen Ökosysteme über natürliche Vorgänge wie Niederschlag, Verdunstung, Versickern und den Oberflächenabfluss. Große Mengen Wasser werden in den Meeren und Gletschern gespeichert, jedoch auch in Flüssen und Bächen sowie im Boden und der Atmosphäre.

Welche Rolle spielt der Wald im Wasserkreislauf?

Die Waldfläche trägt dazu bei, dass ein Abfließen des Regenwassers verhindert wird und das Wasser im Boden versickert und zu Grundwasser wird. Des Weiteren geben die Blätter der Bäume durch die Verdunstung Wasser in die Atmosphäre ab.

Wie fügt sich die Papierindustrie in den Wasserkreislauf ein?

Wasser ist die wichtigste natürliche Ressource in der Herstellung von Canson®-Papier. Daher wurden die Papiermühlen entlang von Flussläufen gebaut. Die Papeteries Canson® verwenden das äußerst saubere Wasser der Flüsse im französischen Departement Ardèche. Uns ist die Qualität der benachbarten Wasserläufe ein tägliches Anliegen. (Phrase supprimée). Die neben den Papeteries Canson® liegenden Wasserläufe wurden von der französischen Wasseragentur in der Güteklasse 1 (sehr gute Qualität) eingestuft.

 

Wussten Sie das?  

In Frankreich gibt es Flussverträge, die den Gebietskörperschaften, Fischern, Vereinen und Industriellen ermöglichen, technische und finanzielle Lösungen zur Verbesserung und Aufwertung des aquatischen Lebensraums in ihrem Einzugsgebiet zu finden.

"Wasser stellt eine der wesentlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar."

Unser internationales Engagement für Wasser war noch nie zuvor so bedeutend und notwendig. Frankreich ist im März 2012 in Marseille Gastgeber des sechsten Weltwasserforums. Diese Veranstaltung mit großer Breitenwirkung bringt zehntausende Akteure aus allen Kontinenten zusammen, Lokalpolitiker, Experten, Unternehmen, NGOs.

 

Henri de Raincourt, Minister für Zusammenarbeit bei Michèle Alliot-Marie, Staatsministerin und Ministerin für auswärtige und europäische Angelegenheiten. für die Zeitung Le Monde auf LEMONDE.FR am 21.01.2011.